Selbstbewusstsein stärken aber wie?

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Selbstbewusstsein stärken durch Personal Profiling

Zu Selbstbewusstsein findet man viele Erklärungen und Definitionen.

Mein Zugang ist der, dass ich aus meiner Arbeit mit Menschen ableite, wodurch sich ein Selbstbewusstsein zeigt, wann es als stärkend und wann es als schwächend wahrgenommen wird.

Hier nun meine Erkentnisse zum Selbstbewusstsein, der Reihe nach.

Was ist Selbstbewusstsein?

Wenn Menschen mit Problemen und Herausforderungen zu mir kommen, dann tun sie das meistens, weil sie nach einer Orientierung suchen. Orientierung ist einer der Kernelemente, die einem innere Sicherheit, die richtigen Entscheidungen im Leben zu treffen.

Daraus ergibt sich eine Definition des Selbstbewusstseins: Jemand, der sich dessen besonders bewusst ist, wie er als Person auftritt. Welche seine nützlichen und nicht nützlichen Anteile sind und welche Rolle er als Person einnimmt, oder eben auch gerade nicht – zum Beispiel, wenn es den Umständen entsprechend, diese Rolle gerade nicht braucht.

Was ist Bewusstsein?

Oft denkt man, das Bewusstsein ist im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse. Also das, was wir in jedem Moment an Gedanken, Gefühlen und Eindrücken wahrnehmen.

Tatsächlich ist das Bewusstsein nur zu einem sehr geringen Teil das, was wir insgesamt wahrnehmen. Seit langem schon ist wissenschaftlich belegt, dass nicht alles was in uns vorgeht, uns tatsächlich auch bewusst ist. Eine tiefgreifende Erkenntnis.

Professor Zimmermann von der Universität in Heidelberg hat 1993 in der „Physiologie des Menschen“ veröffentlicht, dass bei einer Größenordnung von rd. 11 Mio bit Informationsflut pro Sekunde, tatsächlich nur rund 40 bis 80 bit / Sekunde bewusst verarbeitet werden. Darüber hinaus verfügt das Unbewusste über eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von rund 60 Mio bit / Sekunde.

Vera F. Birkenbihl formulierte es 2008 treffend so: Wenn das Bewusstsein, eine Strecke von 15mm einnehmen würde, dann wäre das Unbewusste 11km lang.

Mit einem kleinen Augenzwinkern ist das Bewusstsein also, frei nach Einstein, sehr relativ.

Was ist das Selbst?

Das Selbst ist neurobiologisch betrachtet, das Resultat aus einer Teilentwicklung unseres Hirns. Vom reinen ICH (z.B. Freud, ‚ES‘), mit dem wir geboren werden, entwickeln wir einen Bezug zu uns selbst und unserem Umfeld. Das Selbst – oft auch als das Ego betrachtet, ist die Abgrenzung von dem was man selbst denkt, fühlt und wahrnimmt, gegenüber dem, was andere denken, fühlen und wahrnehmen – zumindest in dem Ausmaß, wie es uns überhaupt bewusst ist – überhaupt sein kann.

Zusammenfassung von Selbstbewusstsein

Zusammengefasst betrachtet, ist nun die Kombination des Selbst und des Bewusstseins so etwas, wie die empfundene Wahrheit darüber, wer man Selbst ist, wie man damit zu seinem Umfeld steht und welche Rückmeldungen aus dem eigenen Wirken mit dem Umfeld, ins eigene Bewusstsein vordringen.

Diese Rückmeldungen kann man als eine Art Filter verstehen, der ausschlaggebend dafür ist, wie wir uns fühlen, mit dem wie wir sind und angenommen werden. Der Filter besteht allerdings aus verschiedenen Vorfilter, wobei jeder für sich, eine eigene Funktion für uns einnimmt und alle zusammen eben einen Gesamtfilter ergeben.

Daraus lässt sich sehr schön eine Erklärungs-Formel abwandeln, die wie folgt aussieht:

SELBSTBEWUSSTSEIN = SELBST / BEWUSSTSEIN

Das bedeutet, je mehr man über sich selbst weiß und je weniger man sich von außen beeinflussen lässt, desto größer wird das Selbstbewusstsein ausgeprägt sein – das gesunde Selbstbewusstsein!

Ebenso würde es aber auch bedeuten, je mehr man nicht wirklich weiß wer man ist (z.B. sich durch Filtereinstellungen vormacht jemand zu sein, der man gar nicht ist) und je mehr man davon abhängig ist, dass man von außen bestätigt wird, desto kleiner ist das Selbstbewusstsein. Das sind auch die Zutaten des Narzissmus, dem man einen sehr niedrigen Selbstwert zuordnet, auch wenn dies nach außen oft als starkes Selbstbewusstsein wahrgenommen wird.

Scharf abgrenzen muss man jedenfalls das Selbstbewusstsein, zum Selbstvertrauen, das sich an dem orientiert, was uns bisher gelungen ist oder als gelungen zugesprochen wurde. Ein wichtiger Aspekt beim Selbstvertrauen, ist Lob und Anerkennung.

Wie kann ich mein Selbstbewusstsein stärken?

Aus den unterschiedlichen Disziplinen zusammengetragen und miteinander verbunden, gibt es aus meiner Perspektive 5 verschiedene Filter, die ich als Denk- und Verhaltenskomplexe aufstelle, um damit in eine Ordnung bei der Arbeit mit Klienten zu kommen.

Jeder einzelne Komplex (im Sinne eines Zusammenschlusses neuronaler Netzwerke und Funktionen unseres Organismus), ist mehr oder weniger am Selbstbewusstsein auf seine eigene Art beteiligt.

Was sind Denk- und Verhaltenskomplexe?

Jede Sekunde unseres Lebens begleiten uns Impulse, Reize, Automatismen, Emotionen, Störungen und die Logik unseres gesamten Organismus inkl. unseres Verstandes, die man vielleicht zusammengefasst als innere Prozesse bezeichnen könnte.

Es lohnt sich, diese inneren Prozesse in eine leichter verständliche Struktur zu bringen. Mein Ansatz dabei ist, die zugrundliegenden Erkenntnisse, aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, allen voran der Neurobiologie zu nutzen. Dafür ordne ich sie für eine praktische Anwendung so zu, dass man damit einen allgemein verständlichen, gestaltbaren Arbeitsraum schaffen kann.

In meinem Video zum Erstgespräch erläutere ich die einzelnen Denk- und Verhaltenskomplexe genauer, hier nur eine kurze Zusammenstellung in Abhängigkeit zum Thema in diesem Beitrag, dem Selbstbewusstsein:

Verhaltenskomplex I           Die Stressreaktion

Als Output des autonomen Nervensystems, gibt die Stressreaktion einen sehr dominanten Ton an. Bei Überreizung unserer selbstregulativen Grenzen des Sympathikus und Parasympathikus, dominieren Kampf, Flucht und Erstarrung (in zwei unterschiedlichen Formen).

Das Überreizungspotential ist im Wesentlichen abhängig vom sogenannten „Window of Tolerance“. Diese ‚ertragbare Reizungsbandbreite‘ ist vereinfacht betrachtet die Resilienz, also jene Fähigkeit bzw. Widerstandskraft, die es uns ermöglicht schwierige Lebens Situationen, ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.

Eine Überreizung führt also zu einer Stressreaktion. Damit automatisch verbunden ist, dass andere Hirnregionen, wie der Neocortex, in dem im Wesentlichen unser bewusstes, logisches Denken stattfindet, massive Einschränkung hinnehmen muss.

Im Alltag nehmen wir oft so ein kampflustiges Verhalten als selbstbewusstes auftreten war, tatsächlich befindet sich die Person gerade in einem Zustand höchster Erregung, bei dem Automatismen ablaufen die kaum mehr bewusst gesteuert werden. Das fatale dabei ist, dass diese bei weiterer Überreizung, in nächster Sekunde schlichtweg in sich zusammenbrechen können.

Tatsächlich ist eben genau dann auch die Beeinflussung von außen sehr groß und die innere Wahrnehmung des Selbst und ihr Verhältnis zum außen sehr gering. Der Formel nach ergibt sich also hier ein klar reduzierender Faktor des Selbstbewusstseins, wenn der Stress die Rolle übernimmt.

Verhaltenskomplex II          Die Signaturen

Die Signaturen sind vielen Menschen gar nicht bewusst. Weder welche die eigenen Signaturen sind, noch welch immense Bedeutung sie für jeden einzelnen von uns haben. Darüber hinaus sind sie entscheidender Faktor für Beziehungen.

Als Signaturen kann man zusammengefasst jenen Teil unserer Denk- und Verhaltensstrukturen bezeichnen, die in den ersten 20-25 Jahren die stabilste Ausformung der Automatismen unserer Gedankenwelt prägen. Und aus den Gedanken, werden Taten – das ist bekannt.

Das wir uns der Signaturen nicht bewusst sind, wundert auch nicht. Wir erfahren im Allgemeinen nichts oder nur sehr wenig darüber. Für die Stärkung des Selbstbewusstseins, müssen wir den Signaturen mehr Aufmerksamkeit entgegen bringen.

Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dafür sind eher ungünstig. Im Erklärvideo leite ich ab, wie diese Signaturen entstehen. Klar ist, je weniger Wertschätzung (siehe Reinhard Haller, „Das Wunder der Wertschätzung“) dem sich noch zu entwickelnden Organismus, speziell von seinen wertvollsten Bezugspersonen entgegengebracht wird, desto ‚zufälliger‘ entwickeln sich aus den angelegten Potentialen, die später sehr fest ausgestalteten Signaturen.

Dazu kommt, dass unser Entwicklungssystem im Bildungsbereich völlig versagt. Der Mensch wird in der Findung seiner eigenen Stärken und Schwächen (Das könnte man als Abbild der Signaturen betrachten), kaum unterstützt – ganz im Gegenteil. Das erste, was uns das Bildungssystem lehrt ist: Wettbewerb, in dem derjenige, der das Vorgetragene aufnehmen und bei Abfrage wieder abliefern kann, mehr belohnt wird, als andere.

Diese Art von Lernen, ist aber nur für sehr wenige Signatur-Arten besonders geeignet. Noch dazu ist nicht jeder Mensch im gleichen Alter gleich weit entwickelt. Dabei spielt die ‚Bereitschaft‘ zu lernen, eine wesentliche Rolle. Alleine beim Alter beträgt die Bandbreite zwischen 4 und 10, ab wann ein Mensch auf so eine Art des Lernens, wie sie heute noch immer praktiziert wird, entsprechend bereit ist zu reagieren. Statt eines gelungenen Lernprozesses im besten Sinne, wird vor allem der Wettbewerb einstudiert, mit all seinen Folgen, auf allen Ebenen des Organismus.

Hier ist nun ein deutlicher Faktor in der Ausprägung des Selbstbewusstseins zu finden, weil die Erkenntnis über die Signaturen ein klareres Bild über das Selbst liefert – die Stärken, die Schwächen und auch über Ansätze möglicher Veränderungspotentiale in den Verhaltenskomplexen III und auch IV.

Verhaltenskomplex III        Glaubensätze, Traumatisierung, Konditionierungen

Man soll hier nicht den Eindruck bekommen, dass diese drei gleich oder gar gleichwertig wären, keinesfalls. Ich fasse sie nur als jenen Komplex zusammen, der mehr oder weniger leicht veränderbar ist, und deshalb unbedingt von den Signaturen zu unterscheiden ist.

Der Unterschied zu den Signaturen ist deshalb von Bedeutung, weil sich ein sich sehr ähnliches Verhaltensmuster in verschiedenen Komplexen zeigen kann. Einmal verpackt in einem Glaubenssatz, oder einer Konditionierung, und eben auch in Signaturen.

Würde man nun eine Signatur wie einen Glaubenssatz behandeln und versuchen umzuformen, dann würde das nur auslösen, das Selbst des Menschen zu schwächen – und zwar genau jenen Teil des Selbst, der für die Stabilität des gesamten Organismus eine tragende Säule darstellt. Das führt zu einer Schwächung des Selbst. Immer wieder kommen Menschen genau mit dem Problem zu mir, dass alle anderen (das Umfeld, die Blase, die Gesellschaft), sie gerne anders hätten, oder ihnen einreden wollen, dass sie falsch sind.

Kenne ich meine Signaturen ganz genau und kann ich mich dementsprechend auch klar abgrenzen, indem ich weiß wer ich bin und wer ich nicht bin (Signaturen) und weiß ich darüber hinaus, welche Teile meines Verhaltes tatsächlich in dem Sinne veränderbar sind, dass mein Selbst noch mehr gestärkt wird, dann ist dies natürlich ein weiterer elementarer Baustein in der Erhöhung des Selbstbewusstseins.

Welche Ebenen stehen hier zur Veränderung an:

  • Die Wandlung der negativen Glaubenssätze (Beratung/Coaching)
  • Entlarvung der Konditionierungen durch Gesellschaft/Familie, Blase und kulturellen Vorgaben (Beratung/Coaching)
  • Die Behandlung von Schock- und Entwicklungstrauma (geeignete Therapiemethoden)

Das Resultat ist also hier die Reduktion der Blockaden, die die Entfaltung der Signaturen im Sinne der Potentialentfaltung (Verhaltenskomplex II) behindern. Die Stärkung in Richtung Signaturen, stärkt das Selbstbewusstsein.

Verhaltenskomplex IV        psychische Störungs-Anteile

Ein Themenkomplex, bei dem ich gerne auf jene Disziplinen verweise, die sich damit hautsächlich beschäftigen, die Psychologie, im speziellen die Psychoanalytik und die Psychotherapie.

Auszugsweise können hier durchaus Störungselemente aufgezählt werden. Sie haben maßgeblichen Einfluss auf das Selbst, manches einschränkend, manches scheinbar fördernd – wie zum Beispiel der Narzissmus. Die meisten Experten auf dem Gebiet, wie zum Beispiel Prof. Raphael Bonelli und Reinhard Haller, aber auch von vielen anderen, bestätigen aber einen sehr geringen Selbstwert hinter dem Narzissmus. Das scheinbare Selbstbewusstsein, zerschmettert an der äußerst leichten Kränkbarkeit.

Psychische Störungs-Anteile werden nach dem „Diagnostischen und Statistischen Manual psychischer Störungen“, dem DSM-5® bzw. dem „International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems” aktuell die Ziffer 10, bezeichnet deren 10. Revision eingeteilt. Hier ein Auszug der wohl Bekanntesten:

  • Paranoid
  • Schizoid
  • Schizotypisch
  • Dissozial
  • Borderline
  • Histrionisch
  • Narzisstisch
  • Selbstunsicher
  • Dependent
  • Zwanghaft
  • Negativistisch

Es liegt in der Natur der Sache, dass Störungsanteile an Selbst bzw. am Bewusstsein, eine Auswirkung auf das Selbstbewusstsein haben.

Verhaltenskomplex V          Das Weibliche und das Männliche

In meiner Welt, besteht ein bedeutender Unterschied zwischen dem männlichen und dem weiblichen Denk- und Verhaltensmustern.

Anders, als es uns jedoch gesellschaftlich Konditioniert wird, sehe ich die Zuordnung des Weiblichen und des Männlichen stur als Frau und Mann mit den ihnen zugeordneten Stereotypen Merkmalen. Männlich und Weiblich sind definitv nicht immer eindeutig dem Geschlecht zugeordnet.

In meiner Arbeit mit Menschen konnte ich beobachten, dass es neben den Eckpfeilern weibliche Frau und männlicher Mann eine flächenartige Ausdehnung mit den weiteren Eckpunkten weiblicher Mann und männliche Frau gibt. Darüber hinaus sogar alle möglichen Varianten des persönlichen Empfindens, der Zugehörigkeit zum Geschlecht, der neutralen Zuordnung, und seiner höchst persönlichen individuellen Zuordnung – und zwar unabhängig des Weiblichen und Männlichen Denk- und Verhaltensmusters.

Vielleicht wäre es in Zukunft sinnvoller, diese Denk- und Verhaltensmuster anders zu benennen, um die Irritationen aufzulösen.

Vereinfacht betrachtet, denkt das Weibliche flächenartig, am leichtesten mit einer Kreisfläche vorstellbar, während das Männliche symbolisch einem pfeilartigen Denken zugeordnet werden kann. Das eine ausbreitend, viel mehr berücksichtigend, Zusammenhalt bietend, umfassend, während das andere eher geradlinig, punktorientiert, fokussiert, zielorientiert ausgerichtet ist.

Wie gesagt, wichtig ist, dass zwar eine grundsätzliche Zuordnung der Frau und dem Mann nicht abzusprechen ist, daher auch seiner Grund Bezeichnung, aber eben nicht per se dem Mann oder der Frau zugeordnet werden sollte. Dazu kommt noch ein eigenes Thema in meinem Magazin.

Jedenfalls, im Zusammenhang mit dem Selbstbewusstsein, also mit einem vermindernden oder erhöhenden Faktor des Selbstbewusstseins, braucht es auch hier eine Klarheit darüber, welches Denk- und Verhaltensmuster in der Person veranlagt ist. Sich dessen bewusst zu werden, steigert das Selbst, reduziert die Irritationen von außen und erhöht der Formel entsprechend, das Selbstbewusstsein.

Wie kann ich innere Prozesse verändern, um mein Selbstbewusstsein zu stärken?

In meinem Profiling zeige ich auf, dass wer Du im Inneren bist und in der Regel klärt sich auch auf, aus welchen Ecken und Mustern Deine Verunsicherungen kommen.

Um Dein Selbstbewusstsein zu stärken, braucht es zu allererst, Dich selbst besser zu verstehen und die inneren Prozesse, die in Dir ablaufen, in eine Ordnung zu bringen.

Mit dieser Orientierung kannst Du dann konkret und zielgerichtet an Dir arbeiten. Durch mein Profiling wirst Du verstehen, wie Du von Natur aus gestrickt bist (Deine Signaturen), welche Gedankenmuster Deine Stärksten sind und wie Du damit Deine Potentiale zur Entfaltung bringen kannst.

Mir geht es darum, dass meine Klienten verstehen, dass sie sich nicht im Inneren verändern müssen, um mehr Selbstbewusstsein zu erlangen. Es ist mir wichtig genau zu differenzieren, was gibt meinen Klienten Energie, was nährt die Entfaltung seiner Signaturen und was blockiert sie.

Ist es einfach, mein Selbstbewusstsein zu stärken?

Wenn Du verstanden hast, wie Du funktionierst, wirst Du augenblicklich einen Schub der Erleichterung und Freude über Dich selbst empfinden. Es wird Dir Spaß machen, Deine naturgegebenen Fähigkeiten zu entdecken und auszuleben. Diese Erkenntnis und der anschließende Prozess, werden automatisch und ganz natürlich Dein Selbstbewusstsein stärken.

Kann ein Profiling helfen, mein Selbstbewusstsein zu stärken?

Mein Profiling zeigt Dir, Deine wichtigsten Denkstrukturen auf. Die Signaturen ermöglichen Deinem Hirn und Organismus, immer wieder ins Kohärenzgefühl zu kommen. Das ist ein zentrales Element, für die Stärkung Deines Selbstbewusstseins.

Du wirst erfahren, was Dir besonders gut liegt und wo Du Dir etwas schwertun wirst. In Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen wirst Du herausfinden, mit wem Du gut kannst und auch, warum das so ist. Du erkennst, mit wem Du eher weniger gut kannst, sei es auf privater oder beruflicher Beziehungsebene. Dadurch kannst Du Dich in Deinem bewussten verhalten besser darauf einstellen – Dir selbst und anderen gegenüber mehr Wertschätzung entgegenbringen.

Wie läuft ein Profiling ab, um mein Selbstbewusstsein zu stärken?

Als Erstes lernen wir uns in einem kostenlosen 1. Gespräch kennen und ich bringe Dir meine Arbeit näher. Wenn ich weiß, auf welche Aufgabenstellung wir uns zunächst konzentrieren wollen, erkläre ich Dir wie mein Profiling dabei helfen kann. Zum Beispiel, Dein Selbstbewusstsein zu stärken.

Aus einer Abfrage Deiner Signaturanteile und eine tiefere gehende Ausarbeitung der Zusammenhänge und Wechselwirkung dieser Signaturanteile, erstelle ich ein persönliches Profil, mit den Du in verschiedenen Lebensbereichen selbstständig arbeiten kannst. Das ermöglicht Dir, Dich ganz individuell, in Deinem Tempo, mit Deinen Signaturen, weiterzuentwickeln.

Was würde ein Profiling zum Selbstbewusstsein stärken kosten?

Das persönliche Profiling kostet pro Person 490,00 €, zzgl. MwSt., die je nach Land und Steuerverordnung unterschiedlich sein kann. In Österreich sind es beispielsweise 20% MwSt., in Deutschland 19%

Im Profiling ist eine Online-Abfrage enthalten, die mit wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen arbeitet. Diese Abfrage wird online, in Form eines Fragebogens, durchgeführt und dauert zirka 45 Minuten.

Auf Basis dieser Abfrage, erstelle ich mit einer eigens von mir entwickelten Methode, die Darstellung der Wechselwirkungen Deiner 5 stärksten Signaturanteile. Erst die Wechselwirkung ermöglicht eine genaue Ableitung Deiner inneren, automatisierten Denk- und Handlungsstrukturen. Sie baut auf die auf innere Motive auf, die ich als Signatur-Verhalten bezeichne.

Im persönlichen Profiling enthalten, ist auch eine 90-minütige Einheit, in der wir persönlich oder gerne auch Online Dein persönliches Profil besprechen. Dabei leiten wir auch ab, welche anderen Verhaltenskomplexe einem höheren Selbstbewusstsein im Wege stehen, und wie du diese Blockanden lösen kannst.

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